Von der Reise in das wilde und gefährliche Harz-Gebirge

Schon in naher Zukunft wollen wir uns auf einer langen Fahrt im fernen Lande der  Gallier bewähren. Zu diesem Behufe gilt es jetzt, zahllose Längeneinheiten, welche in neudeutscher Sprache Kilometer genannt werden, auf unseren Rössern zu durchmessen, um uns für dieses Vorhaben genügend Kräfte zu verschaffen.
Doch sollte diese Reise auch dem Zwecke der Forschung dienen, um unsere Kenntnisse vom wilden Harz-Gebirge zu erweitern und nicht zuletzt erhofften wir uns auch ein gewisses Vergnügen auf dieser Unternehmung.


Nun nehmet Euch also, wohlgeschätzter und hochverehrter Leser die Zeit, um der Schilderung  unserer Reise ins wilde Harz-Gebirge zum Berg der Geister, dem Blocksberg zu folgen.

Vrītac, der zehnte Tag im Heumond anno 2015

 

Wohl infolge der bangen Erwartung unseres großen Abenteuers waren schon im Morgengrauen meine Gedanken nicht die erwarteten Wege gegangen, so dass die Flaschen edlen Tranks, die mit dem besten aller Gewürze, dem Salz, angereichert auf der Burgtreppe stehend, plötzlich in Vergessenheit gerieten.
Aus diesem fatalen Grunde musste mein Rösslein bereits zu so früher Stunde die ersten unnötigen Längenheiten erdulden.


Reichliche zwei Stunden nach Mittag verließen wir durch die Tore unsere große Stadt und es gelang uns entlang des Flüsschens Elster geschwind in Richtung der untergehenden Sonne vorzudringen.
Wir waren zwei Reisegefährten, gut miteinander vertraut aus früheren abenteuerlichen Fahrten - Ritter Thomas auf seinem gelben, in vielen Schlachten bewährten Ross, welches auch der Post im deutschen Reiche zur allerhöchsten Ehre gereichen konnte und ich.
Ich trat die Reise auf meinem, ebenfalls auf etlichen Fahrten erprobten Rappen, der seit seiner Geburt auf den fremdländischen Namen Cany On höret - obwohl er teutschen Geblüts ist.
In einer größeren Ansiedlung namens Halle drohte uns noch einiges Ungemach durch die böse und ungezügelt auf den Wegen dahinbrausenden laut brummenden Blechtiere der Einwohner dieses Landstrichs.
Wohl aus diesem Grunde waren auch nirgendwo Ritter unserer fahrenden Zunft zu erspähen.

Vermutlich waren diese vor allem ein Opfer der Blechtiere geworden oder verbargen sich angst- und schreckensvoll vor ebenjenen.


Sehr erleichtert waren wir, als wir endlich nach über 50 Längeneinheiten in der durch ihren Bergbau weit über die Gemeindegrenzen hinaus berühmten Ortschaft Teutschenthal - einem wahrhaft teutschen Namen - eine erste Rast machen konnten. Zwei überaus dralle Maiden, die eine Tracht aus vergangenen Tagen trugen, als auch eine wilde Musik namens Rock'n Roll in großer Mode war und deren Gastwirtschaft in ebendiesem Stile eingerichtet ward, bewirteten uns freundlich mit dem heißen köstlichen schwarzen Getränk der Araber und Süßspeisen wie sogenanntem kaltem Hund und einer Art Kuchen, der mit Früchten belegt war. Zudem labten große Portionen Gefrorenes unsere Gaumen.


Die Gegend wurde immer einsamer, die bewohnten Stellen immer seltener, je weiter wir nach Westen gelangten.
Infolge der fortgeschrittenen Tageszeit waren wohl auch die meisten Blechtiere in die Ställe gebracht, während sich die Ureinwohner vor ihren Kisten vergnügten, die Bilder aus fernen Ländern und Kontinenten oder gar merkwürdige Unterhaltung und Musik zeigen konnten, so dass wir die Wege nunmehr fast allein für uns in Anspruch nehmen durften.


Am Markt zu Hettstedt, wo in einem großen Haus zu wohlfeilen Preisen billige Waren dargeboten werden, erkannte ich zu meiner großen Betrübnis, dass meine Nachtlampe nicht mehr willens war, mir den Weg durch die in wenigen Stunden drohende Finsternis im wilden Harz-Gebirge zu erhellen.
Schon kurz nach dem wir den Markt Hettstett verließen, zeigte sich nun auch der gewaltige Blocksberg, im Volksmund auch "Brocken" genannt, als wahrhaft dicker Brocken hoch über die flachen Vorberge des Harz-Gebirges aufragend.


An der nächsten Rast am Rande der Gemeinde Ballenstädt, dort, wo das teutsche Volk gewöhnlicherweise seine Blechtiere und in manchen Fällen auch sich selbst tränkt, gelang es Ritter Thomas auf kluge Weise, wenigstens das rote Signal am Hinterteil meines Rössleins Cany On zum hellen Glimmen zu bringen.
Solchermaßen beruhigt konnten wir unsere Reise nun fortsetzen und galoppierten an einer Burgimitation namens Roseburg vorbei weiter gen Westen.
In mittäglicher Richtung erspähten unsere Augen schon von ferne die gewaltigen Felsen, von denen die Sage berichtet, dass dort des Nachts die Hexen tanzten und ein gewaltiges Ross seinen Hufabdruck hinterlassen haben sollte. Und im Licht der bald am Horizont versinkenden Sonne, boten die finsteren Mauerruinen des Teufels einen grausigen Anblick.


Manche Straßen und Wege in diesem Lande schienen in ihrer mangelhaften Beschaffenheit noch aus der Zeit zu stammen, als unsere Vorfahren in dunklen Wäldern wohnten. Derartige Hindernisse konnten unseren Ritt jedoch kaum aufhalten.

So erreichten wir in kühler Dämmerung zu später Stunde die alte Stadt Wernigerode am Fuße des Blocksbergs, deren Wahrzeichen ein schön anzusehendes Rathaus und ein Schloß auf hohem Berge sind.
Ritter Thomas konnte in Erfahrung bringen, dass ein Gastwirt aus dem Volke der Latiner uns sehr wohlgesonnen und nur für uns gewillt war, seine erleuchtete Gastwirtschaft noch einige Zeit offen zu halten.
Sein Bediensteter geleitete uns hinein und bewirtete uns schon gleich darauf mit einer schmackhaften Nudelspeise aus dem fernen Sonnenland südlich des großen Alpengebirges. Auch an reichlichem Tranke ließ er es nicht fehlen, so dass wir uns wohl gewärmt, ausgeruht und gesättigt an den Aufstieg zum Blocksberg machen konnten.


Indessen war die dunkle Nacht eingefallen. Meine zweite Leuchte, welche gewöhnlicherweise mit einer sinnreichen Vorrichtung, auch "Gummi" genannt, am Haupte befestiget werden muss, ließ sich ebenso einfach am Rösslein anbringen, so dass mit ihrem Licht der weitere Weg ins finstere Gebirge nunmehr ausreichend erhellt werden konnte.
Nachdem wir die Stadt verlassen hatten, waren wir nur noch von den Geräuschen der Nacht umgeben.
Wenige teutsche Bürger trieben noch ihre brummenden Blechtiere mit glühenden Augen ins Tal, bald aber waren wir ganz allein inmitten der unermesslichen Wälder des wilden Gebirges.
Ein Rauschen am Rand des Weges verriet die Nähe kleiner Bächlein, lautes Knacken und Knistern zwischen den Bäumen ließ erschrecken. Waren es die Hexen und Ungeheuer, die in dieser grauslichen Nacht zum Gipfel des Blocksbergs unterwegs sind?


Schierke war die letzte bewohnte Ansiedlung, die wir auf unseren Rössern um Mitternacht durchquerten. Wohl aus Furcht vor den Geistern pflegen die Einwohner ihre Behausungen so zu verriegeln, dass es uns nicht vergönnt war, die Zeit bis zum Morgengrauen im Schutze menschlicher Nähe zu verbringen. Also weiter, weiter. Hinauf auf den Blocksberg...


Nun aber nicht genug von den Schrecknissen dieser Nacht. Eine Schar von vier Gnomen, zwei von männlicher und zwei von weiblicher Gestalt, die irrlichternd durch den dunklen Tannenwald dem Stelldichein der Geister auf dem Gipfel entgegen strebten, ließen uns schier die Haare zu Berge stehen.
Auch Ritter Thomas drohte in der Finsternis manches Mal unsichtbar zu werden. Jedoch tauchte er zu meiner großen Erleichterung immer wieder an meiner Seite auf und gab mir durch das rot leuchtende Signal seines Rössleins zu erkennen, dass er nicht gewillt war, diese Nacht in den Wäldern zu verbringen und auf das Erreichen des Gipfels zu verzichten.
Mal steiler, mal etwas sanfter schlängelte sich der Weg bergauf, bis endlich ein rotes Funkeln vom großen Turme die Nähe unseres Zieles verkündete.


Über uns wölbte sich das weite Zelt der glitzernden Gestirne, wie ich es nur bei früheren Reisen auf den schwarzen Kontinent zu Gesicht bekommen hatte. Erfolglos versuchten die Lichter der Dörfer und Städte in den Ebenen zu unseren Füßen dem nachzueifern.
Es war wohl eine Stunde nach Mitternacht, als wir nach über 190 Längeneinheiten den Blocksberggipfel erreichten. Ich bin heute der Annahme, dass das wohl auch zu unserem Glücke war, denn so gehörte die geräuschvolle Geisterstunde bereits der Vergangenheit an und wir kamen nicht in die Verlegenheit, denselbigen zu begegnen.
Infolge der Kälte, die in dieser großen Höhe herrschte, legten wir nun alles an verfügbarer Kleidung an und hüllten uns zusätzlich in dünne Folien aus leichtem Metall, um uns alsbald zur wohlverdienten Ruhe auf dem harten Brettern im Brockenhäuschen zu betten. Erstaunlicherweise mussten wir nicht frieren.

Sunnenābent, der elfte Tag im Heumond anno 2015


Als das Tageslicht hereinbrach und erste Schritte und Laute von Menschen zu vernehmen waren, schien Ritter Thomas dem Wahne verfallen zu sein, mich schnarchenderweise vernommen zu haben. Dieser Wahn hatte wohl aber auch auf meine Person keine Rücksicht genommen, so dass ich mich ebenfalls durch sein lautes Schnarchen gestört fühlte, obwohl wir Beide der Meinung waren, kein Auge zugemacht zu haben.
Trotzdem fühlten wir uns gut erholt und konnten so in gehobener Stimmung dem Aufgang des flammenden Zentralgestirns am östlichen Himmel beiwohnen. Auch wenn wir schon viele Male Zeuge dieses Ereignisses waren, so bot sich doch von unserer hohen Warte aus ein wirklich einmalig schönes Schauspiel, welches in der Fülle unserer Reiserlebnisse nicht so leicht  Vergessenheit geraten wird.
Nachdem wir auch dem großen Block auf dem höchsten Punkt des Blocksberges einen entsprechenden Besuch abstatteten, schwangen wir uns schließlich wieder auf unsere Rösser und eilten talwärts.
Eisig drang die Morgenkälte durch unsere dicken Gewänder, während wir Längeneinheit um Längenheit durch die Wälder des Gebirges zurücklegten.
Erst nach langer Fahrt entlang eines wunderschönen blaugrünen Sees, den die Einwohner zur Trinkwassergewinnung und zum Schutz vor Hochwasser aufgestaut hatten und auf dem wir auch etliche zur Vergnügung dienenden Segelschifflein entdeckten, erreichten wir die größere Ansiedlung  Bad Lauterberg.


Wir nutzten die erste Möglichkeit, die uns die Zunft der Bäcker bot, um uns eine Rast zu gönnen.
Die freundliche Bäckerin beeilte sich, uns zu versichern, dass wir über mehrere Marmeladen- und Brotsorten verfügen konnten.
In Gesellschaft einiger Fremdlinge aus dieser und wohl auch anderen Gegenden des großen deutschen Reiches, welche an den Nachbartischen geräuschvoll über Dinge in politicis fremdländischer Regierungen schwätzten, verspeisten wir unser Frühstück und erhöhten den Genuss durch Ergänzung einer süßen Speise mit roten Früchten, deren Bezeichnung zwar auf die Herkunft aus der Erde hindeutet, die aber mitnichten daraus stammen, sondern auf kleinen grünen, nur fußhohen Sträuchern wachsen und auch Erdbeeren genannt werden, sowie mit weißer süßer Creme, vom teutschen Volk auch als Schlagsahne bezeichnet und welche nicht nur in diesen Gefilden eine lukullische Köstlichkeit darstellet. Auch das schwarze heiße Getränk aus dem Lande der Araber weckte die Lebensgeister in uns.


Im warmen Sonnenscheine war es nun ein Leichtes, weitere Längeneinheiten zurück zu legen.
Wir wandten uns nun wieder nach Osten, die Reise verlief nun am sonnigen Südhang des wilden Harz-Gebirges entlang. Die hügelige Landschaft wird hier im Gegensatz zum unwirtlichen Gebirge lebhaft zum Pflanzenanbau genutzt.
Ein leiser warmer Wind veranlasste uns, am Rande der bedeutenden Bergbausiedlung Niedersachswerfen, uns schließlich der nunmehr zu warmen Gewänder zu entledigen und, solchermaßen nicht mehr behindert, geschwind in Richtung des schon bald sichtbaren Kyffhäusergebirges zu reiten.


Hoch und respekteinflößend erhob sich der Höhenzug südlich der Siedlung Kelbra. Doch, lediglich etwas beeinträchtigt von vielen wilden schwarzen Recken mit runden Helmen auf dem Haupte, die mit ihren schweren dröhnenden Rossen an uns vorbeibrausten, gelang es uns, den Gipfel auch dieses kleinen Gebirges recht bald zu erreichen und in Richtung der Stadt Bad Frankenhausen wieder zu verlassen. Wie glücklich waren wir, als wir unversehens entgegenkommend ein ganzes Heer von Rittern auf glitzernden Rossen den Berg hinauf traben sahen. Das waren die Unsrigen, ebensolche fahrenden Gesellen wie wir, nicht solche wie diese vom Stamm der schwarzen Brüller. Da gab es ein frohes Grüßen. Ja, es gab sie noch, auch hier im Land, wo die Blechtiere und ihre Besitzer, deren Größe manches Mal in umgekehrter Verhältnis zur Größe ihre Blechtiers zu stehen scheint, die Macht auf allen Wegen übernommen zu haben scheinen.


In Bad Frankenhausen gewährte uns ein Wirt aus dem fernen heißen Land der Griechen, der Wiege der Demokratie, an deren Umsetzung der Ideale wir hier in unserem teutschen Reiche so manches Mal Zweifel hegen, ein üppiges Mahl aus schmackhaftem gebratenen Fleisch, in Öl ertränkten gegrillten und in Streifen geschnittenen Kartoffeln und einer weißen nach einem strengen Gewürz riechenden Creme, die er als Tsatsiki bezeichnete.
Gut gesättigt wurden nun noch die Wasservorräte ergänzt, denn es drohte eine lange trockene Wegstrecke bis zur nächsten Rast.


Solchermaßen gut ausgestattet legten wir dieses Stück durch das schöne grüne Tal des Flüsschens Unstrut bis zum Ort Freyburg, dessen großes Schloss Neuenburg von der Wohlhabenheit der Menschen in diesem von der Sonne so begünstigten Landstrich kündete, zurück, wo wir erneut eine gute gastliche Aufnahme in einem Garten unter Sonnenschirmen fanden.
Wir verzichteten jedoch auf den Verzehr von Rausch verursachenden Flüssigkeiten wie Schaumwein oder Wein, begnügten uns stattdessen mit einer Portion Gefrorenem und einem trüben Bierersatz, welcher keine bewusstseinstrübenden Zustände hervorrufen konnte.


Nun war es keine große Anstrengung mehr, bis zur alten Stadt Weißenfels an der Saale hellem Strande zu kommen. Eine steinerne Brücke erleichterte es uns, ungefährdet die andere Flussseite zu erreichen.
Schon entdeckten wir dankbar erste Schilder, welche auf unsere nahe große Stadt hinwiesen.
Gar bald würde also unsere Reise ihr Ende finden.
Ein fremder Ritter in schimmernder weißer Rüstung, die mit bunten Schriftzeichen beklebt war, überholte uns nach freundlichem Gruß und strebte in großer Eile seinem Schloß im Südosten unserer großen Stadt zu.
Wir dagegen ließen uns wohlgemut einige Zeit, um die Eindrücke unserer Reise noch ein wenig nachklingen zu lassen.


Als wir uns schließlich kurz vor der großen Stadt trennten und Ritter Thomas nunmehr zu seiner Burg und Familie hineilen wollte, tauchte erneut der schimmernde weiße Ritter mit den merkwürdigen Schriftzeichen auf. Er war einigermaßen verblüfft, uns wieder überholen zu müssen und auch wir waren arg verwundert.
Allein machte ich mich nun auf meinem treuen schwarzen Cany On auf den Weg, um auch meine Familie recht schnell wieder in die Arme schließen zu dürfen.


Nun hatte ich jedoch am Ufer der großen Seen südlich unserer großen Stadt ein weiteres Erlebnis, welches mir ebenfalls wie die schrecklichen Ereignisse der vergangenen Nacht im wilden Harz-Gebirge die Haare zu Berge stehen ließen. Das grenzte für mich an Zauberei, denn wie aus dem Nichts tauchte unvermittelt schon wieder der weiße fahrende Ritter mit den Schriftzeichen hinter mir auf, überholte mich nach kurzem Gruß. Wie konnte das sein? Er, der so viel schneller als ich auf seinem rassigen Ross dahinritt, war ein drittes Mal gezwungen, mich zu überholen. Oder hatte er sich verirrt und war nun froh, in mir eine Art Sicherheit zu finden, nicht mehr auf dem falschen Wege zu sein?


Nun, wie auch immer, ich brachte endlich auch mein letztes Stück der Harz-Reise zu einem guten Ende und konnte mich nach langer Zeit endlich wieder der Annehmlichkeiten im Kreise meiner Lieben und meiner Burg erfreuen.
Mit einger Spannung erwarten Ritter Thomas und ich nun die anstehende Reise zu den Galliern.

 


Eine Karte in Ergänzung zu unserer gar abenteuerlichen Reise durch das wilde Harz-Gebirge findet der erlauchte Leser hier.


Anmerkung: Hiermit bitte ich den geneigten Leser, die historischen Ungenauigkeiten und Albernheiten zu verzeihen, denn selbstverständlich leben wir in der BRD, zu Ritterzeiten gab es noch nicht DAS Deutsche Reich und schon gar keine Post oder dröhnenden Blechtiere...

Mir schwebte beim Schreiben dieses Berichts Mark Twains köstlicher "Yankee an König Artus' Hof", den ich wohl nie erreichen werde, vor. Die Freude an den erlebten schönen Dingen, die ironische Distanz zum weniger schönen Geschehenen erschienen mir in dieser Form am Besten darstellbar...